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17.01.2019 | Gesundheit und Pflege

Ausländische Pflegekräfte im Land Bremen

Anfrage der Gruppe BÜRGER IN WUT in der Bürgerschaft (Landtag)


Wir fragen den Senat:
 

  1. Wie viele Pflegefachkräfte und Auszubildende für diesen Beruf mit ausländischer Staatsbürgerschaft waren zum 31.12.2018 in Krankenhäusern sowie Alten- und Pfle-geeinrichtungen des Landes Bremen beschäftigt und wie hat sich die Zahl dieser Mitarbeiter seit 2014 entwickelt (bitte getrennt nach Jahren ausweisen)?
     
  2. Was waren die fünf wichtigsten Herkunftsländer ausländischer Pflegefachkräfte im Land Bremen zum Stichtag 31.12.2018 (bitte die Länder und die jeweilige Zahl der Fachkräfte angeben)?
     
  3. Wie viele ausländische Pflegefachkräfte haben ihre Tätigkeit im Land Bremen im Zeitraum zwischen 2014 und 2018 beendet (bitte getrennt nach Jahren ausweisen)?


Klaus Remkes, Jan Timke
und Gruppe BÜRGER IN WUT


Antwort des Senats (28.02.2019/Senatorin Eva Quante-Brandt)

Senatorin Prof. Dr. Quante-Brandt: Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr geehrten Damen und Herren! Für den Senat beantworte ich die Anfrage wie folgt:

Zu Frage 1.: Dem Senat ist weder die Anzahl der Pflegefachkräfte mit ausländischer Staatsbürger-schaft im Krankenhaus noch in den Alten- und Pflegeeinrichtungen bekannt. Diese Daten werden statistisch nicht erfasst.

Die Anzahl der Auszubildenden mit ausländischer Staatsbürgerschaft in der Pflege in allen genannten Einrichtungen im Land Bremen betrug im Schuljahr 2014/2015 109 Auszubildende, im Schuljahr 2015/2016 123 Auszubildende, im Schuljahr 2016/2017 131 Auszubildende, im Schuljahr 2017/2018 182 Auszubildende und beträgt im Schuljahr 2018/2019 204 Auszubildende.

Zu Frage 2.: Dem Senat sind die Herkunftsländer ausländischer Pflegefachkräfte im Land Bremen nicht bekannt, da sie statistisch nicht erfasst werden.

Zu Frage 3.: Dem Senat ist die Beendigung der Tätigkeit ausländischer Pflegefachkräfte im Zeit-raum zwischen den Jahren 2014 und 2018 nicht bekannt, da diese Daten statistisch nicht erfasst werden.

So weit die Antwort des Senats!